20. Aug. 2024 | Selfcare

Ratgeber: Die ultimative Haarpflege Routine für gesunde Haare

In diesem Ratgeber findest du alles über die perfekte Haarpflege Routine: die richtigen Produkte, die optimale Reihenfolge und wertvolle Tipps für schönes Haar. Ich habe sämtliche Expertenmeinungen, Beauty-Gurus und TikTok-Trends durchforstet und alles in diesem Ratgeber gesammelt, damit du dir die Mühe sparen kannst und direkt zu gesunden und langen Haaren kommst.

Haarpflege Routine

Haarporosität testen – so geht’s

First things first. Um eine wirklich effektive Haarpflege-Routine zu entwickeln, musst du die Porosität deines Haares kennen. Denn die Haarporosität bestimmt, wie gut dein Haar Feuchtigkeit aufnehmen und halten kann, was wiederum beeinflusst, wie gut Produkte in dein Haar einziehen und wirken.

So geht’s:

  1. Nimm ein Glas Wasser: Fülle das Glas am besten mit Wasser mit Raumtemperatur.
  2. Schneide ein einzelnes Haar ab: Schneide ein kleines Stück eines Haars ab, idealerweise nach dem Haarewaschen. 
  3. Test durchführen: Lege die Haarsträhne auf die Wasseroberfläche. Beobachte dein Haar für 2-4 Minuten.
  4. Ergebnisse interpretieren:
    • Niedrige Porosität: Wenn das Haar auf der Oberfläche schwimmt, hat es eine niedrige Porosität. Es nimmt Feuchtigkeit schlecht auf, was bedeutet, dass es oft trocken erscheint.
    • Mittlere Porosität: Wenn das Haar langsam sinkt und irgendwo in der Mitte vom Glas schwimmt, hat es eine mittlere Porosität. Dies ist im Allgemeinen ideal, da das Haar Feuchtigkeit gut aufnehmen und halten kann.
    • Hohe Porosität: Wenn das Haar schnell sinkt, hat es eine hohe Porosität. Es nimmt schnell Feuchtigkeit auf, kann sie aber schlecht halten, was oft zu Frizz und Trockenheit führt.

Zusammengefasst zeigt dir der Test, dass eine niedrige Porosität darauf hindeutet, dass dein Haar Feuchtigkeit und leichte Pflege braucht. Bei einer mittleren Porosität verwendet man eine Mischung aus feuchtigkeitsspendenden und proteinhaltigen Produkten. Bei einer hohen Porosität müssen deine Haare aufgebaut werden und benötigen viel proteinhaltige Pflege, um sie wieder zu stärken.

Lade dir hier kostenlos das Factsheet zur Haarporosität herunter:

    Haarpflege Routine

    Die richtige Pflege für deinen Haartyp

    Bei der richtigen Haarpflege Routine geht es darum, die spezifischen Bedürfnisse deines Haares zu verstehen und entsprechend zu handeln. In diesem Abschnitt erfährst du, wie du deine Haarpflege an deinen Haartyp anpassen kannst.

    Fettiges Haar

    Wenn du zu fettigem Haar neigst, liegt das oft an einer überaktiven Talgproduktion der Kopfhaut. Hier sind einige Tipps, die dir dabei helfen können, fettiges Haar in den Griff zu bekommen:

    • Milde Shampoos verwenden: Wähle ein Shampoo, das den überschüssigen Talg entfernt, ohne die Kopfhaut zu sehr zu reizen. Vermeide Shampoos mit denaturiertem Alkohol, da dieser die Kopfhaut austrocknen und die Talgproduktion anregen kann. Achte darauf, Shampoos mit Sulfaten zu verwenden, denn diese sind effektiv genug, um den überschüssigen Talg zu entfernen.
    • Regelmäßig waschen: Obwohl häufiges Waschen kontraproduktiv klingen mag, hilft es, das Haar sauber und frisch zu halten. Manche müssen ihre Kopfhaut vielleicht sogar täglich waschen. Milde Shampoos mit Feuchtigkeitsbindern wie Glycerin können helfen, die Kopfhaut nicht auszutrocknen und ein Gleichgewicht zu bewahren.
    • Trockenshampoo: Für Tage, an denen du keine Zeit für eine vollständige Wäsche hast, kann Trockenshampoo ein Lebensretter sein. Es absorbiert überschüssiges Öl und frischt deine Haare auf.

    Trockenes Haar

    Trockenes Haar kann spröde, rau und schwer zu handhaben sein. Hier sind einige Pflegetipps:

    • Feuchtigkeitsspendende Produkte: Investiere in Shampoos und Conditioner, die speziell darauf ausgelegt sind, Feuchtigkeit zu spenden. Achte darauf, Produkte ohne denaturierten Alkohol zu wählen, da dieser die Haare weiter austrocknen kann.
    • Weniger häufig waschen: Zu häufiges Waschen kann trockenes Haar weiter austrocknen. Beschränke das Waschen, wenn möglich, auf ein paar Mal pro Woche.
    • Tiefenpflege: Regelmäßige Haarmasken und Ölbehandlungen können helfen, Feuchtigkeit wiederherzustellen und das Haar geschmeidiger zu machen. Produkte mit Feuchtigkeitsbindern wie Glycerin oder Hyaluronsäure sind besonders effektiv, da sie die Feuchtigkeit im Haar einschließen und es somit vor dem Austrocknen schützen.

    Strapaziertes Haar

    Strapaziertes oder beschädigtes Haar kann die Folge von chemischen Behandlungen, Hitze-Styling oder Umweltfaktoren sein. So pflegst du strapaziertes Haar:

    1. Proteinbehandlungen: Produkte, die Proteine ​​enthalten, können helfen, das Haar zu stärken und zu reparieren. Achte darauf, dass die Produkte hochwertige Proteine enthalten wie z.B. hydrolysiertes Keratin, Seidenproteine und Milchproteine.
    2. Hitzeschutz: Verwende immer einen Hitzeschutz, bevor du Hitze-Styling-Tools benutzt. Ein guter Hitzeschutz sollte Feuchtigkeitsbinder wie Glycerin oder Hyaluronsäure enthalten, um das Haar zusätzlich zu pflegen und vor Hitze zu schützen.
    3. Sanftes Styling: Vermeide harte Bürsten und Styling-Methoden, die das Haar weiter beschädigen können.

    Haarpflege Produkte Guide: Dein Wegweiser durch den Produkt-Dschungel

    Beim Thema Haarpflege kann die Auswahl der richtigen Produkte schnell überwältigend werden, besonders bei der riesigen Auswahl, die der Haarpflege Markt zu bieten hat. Ich habe verschiedene Ratgeber, Videos und Blogbeiträge zu diesem Thema durchforstet, und alles in diesem Guide für dich zusammengefasst, der dir dabei hilft, die richtigen Produkte für deine Haarpflege Routine auszuwählen.

    Pre-Shampoo und Kopfhautpeeling (Scalp-Exfoliation)

    Pre-Shampoo wird vor dem Shampoonieren angewendet, um das Haar zu schützen und zusätzliche Feuchtigkeit zu spenden. Es ist also besonders nützlich bei trockenem oder strapaziertem Haar.

    Ein Kopfhautpeeling entfernt abgestorbene Hautzellen und Produktablagerungen, fördert die Durchblutung und unterstützt das Haarwachstum. Regelmäßige Anwendungen können die Gesundheit deiner Kopfhaut verbessern und für kräftigeres Haar sorgen.

    Shampoo und Detox Shampoo

    Das richtige Shampoo zu finden, ist grundlegend für jede Haarpflege Routine. Es reinigt die Kopfhaut, entfernt Schmutz und überschüssiges Öl. Wenn dein Haar besonders fettig ist (z.B. auch in den Längen) oder du oft Styling-Produkte verwendest, könnte ein Detox Shampoo eine gute Ergänzung sein. Es befreit deine Haare und Kopfhaut von Rückständen, was normale Shampoos oftmals nicht schaffen.

    Conditioner und Maske

    Nach dem Shampoo ist ein Conditioner unverzichtbar, um Feuchtigkeit zurückzugeben und dein Haar geschmeidig zu halten. Verwende einen Conditioner a  besten bei jeder Haarwäsche.

    Eine Haarmaske dagegen ist ideal für eine wöchentliche Intensivpflege, besonders wenn dein Haar trocken oder strapaziert ist. Sie bietet eine tiefere Nährstoffzufuhr und hilft, Schäden zu reparieren. Wichtig: Erst Maske, dann Conditioner!

    Für Mehr Infos dazu, springe hier zum Abschnitt, der sich mit der richtigen Reihenfolge von Haarpflege Produkten beschäftigt.

    Leave-In Produkte und Rinse

    Leave-In Conditioner sind perfekt für zusätzliche Feuchtigkeit und Pflege den ganzen Tag über. Sie helfen außerdem, das Haar leichter kämmbar zu machen. Eine Rinse, wie eine Essigspülung, kann Glanz fördern und den pH-Wert der Kopfhaut ausgleichen.

    Hitzeschutz, Haaröl und Haarserum

    Bevor du deine Haare mit Hitze stylest, solltest du immer einen Hitzeschutz verwenden, um Schäden durch hohe Temperaturen zu minimieren. Haaröl ist perfekt für zusätzlichen Glanz und zur Bekämpfung von Frizz, während ein Serum gezielt Probleme wie Spliss oder Trockenheit angehen kann.

    Im nächsten Abschnitt besprechen wir die optimale Reihenfolge, in der du diese Produkte verwenden solltest, um das Beste aus deiner Haarpflege herauszuholen.

    Die optimale Reihenfolge in der Haarpflege Routine

    Wusstest du das? Die Reihenfolge, in der du deine Haarpflegeprodukte anwendest, ist genauso wichtig wie die Produkte selbst. Mit der richtigen Reihenfolge kannst du das Beste aus deiner Haarpflege Routine herauszuholen.

    Schritt 1: Kopfhautpeeling (Scalp-Exfoliation)

    Ein Kopfhautpeeling entfernt abgestorbene Hautzellen und Produktablagerungen, fördert die Durchblutung und unterstützt das Haarwachstum. Einmal pro Woche aufgetragen, kann dieser kleine Schritt eine große Wirkung haben.

    Schritt 2: Pre-Shampoo

    Trage das Pre-Shampoo, wie der Name sagt, vor der Haarwäsche auf, um dein Haar vor dem eigentlichen Waschen zu schützen und zusätzliche Feuchtigkeit zu spenden. Dies ist besonders hilfreich bei trockenem oder strapaziertem Haar.

    Schritt 3: Shampoo

    Verwende ein Shampoo, das zu deinem Haartyp passt. Es reinigt die Kopfhaut und das Haar von Schmutz, Öl und Produktablagerungen. Bei Bedarf kannst du einmal pro Woche ein Detox Shampoo einsetzen, um wirklich alle Rückstände gründlich zu entfernen.

    Schritt 4: Haarmaske

    Eine Haarmaske bietet eine tiefere Nährstoffzufuhr und hilft, Schäden zu reparieren. Sie sollte unbedingt vor dem Conditioner angewendet werden, da der Conditioner nach der Maske hilft, die Pflegestoffe der Maske im Haar einzuschließen und die Kutikula zu glätten.

    Schritt 5: Conditioner

    Nach der Haarmaske kommt der Conditioner. Er hilft, die Feuchtigkeit im Haar einzuschließen und das Haar zu entwirren, wodurch es geschmeidiger und leichter kämmbar wird.

    Schritt 6: Rinse oder Leave-In Produkte

    Nach dem Ausspülen des Conditioners kannst du, je nach Bedarf, eine saure Rinse (wie eine Apfelessigspülung) anwenden, die das Haar glänzend und den pH-Wert ausgeglichen hält. Anschließend oder alternativ dazu, besonders wenn du oft mit trockenem Haar zu kämpfen hast, ist ein Leave-In Conditioner eine gute Wahl.

    Schritt 7: Hitzeschutz

    Bevor du irgendein hitzebasiertes Styling-Tool benutzt, solltest du immer Hitzeschutz auftragen. Dies minimiert die Schädigung durch Hitze und schützt dein Haar.

    Schritt 8: Haaröl oder Haarserum

    Zum Abschluss deiner  Haarpflege Routine kannst du ein Haaröl oder Serum auftragen. Diese versiegeln die Feuchtigkeit, glätten die Haaroberfläche und verleihen Glanz und Geschmeidigkeit.

    Die Diskussion um Silikone – was stimmt nun?

    Silikone sind in der Haarpflegeindustrie ein heiß diskutiertes Thema. Einige schwören auf sie, während andere sie wegen potenzieller Schäden und Ablagerungen meiden. Hier beleuchten wir die Vor- und Nachteile von Silikonen in Haarpflegeprodukten und klären auf, was wissenschaftlich haltbar ist.

    Vorteile von Silikonen

    • Glättung der Haaroberfläche: Sie helfen, Frizz zu reduzieren und machen das Haar weich und glänzend.
    • Schutz vor Umwelteinflüssen: Silikone können das Haar vor Hitze und Umweltverschmutzung schützen.
    • Verbesserte Kämmbarkeit: Sie erleichtern das Entwirren und können Haarbruch beim Bürsten verringern.

    Nachteile von Silikonen

    • Ablagerungen: Silikone sind schwer auswaschbar und können sich auf der Kopfhaut und den Haaren ansammeln, was langfristig zu Trockenheit und Reizungen führen kann.
    • Verdeckung von Haarschäden: Statt das Haar zu reparieren, „maskieren“ Silikone oft nur die Schäden, ohne echte Pflege zu bieten.
    • Beeinträchtigung der Feuchtigkeitsaufnahme: Die schützende Schicht kann verhindern, dass Feuchtigkeit ins Haar eindringt, was besonders bei bereits trockenem Haar problematisch sein kann.

    Wasserlösliche und wasserunlösliche Silikone

    Wasserlösliche Silikone: Diese Silikone (z.B. Dimethicone Copolyol, Lauryl Methicone Copolyol) sind einfacher auszuwaschen und verursachen weniger Ablagerungen auf Haar und Kopfhaut. Sie sind eine gute Option für Menschen, die die Vorteile von Silikonen nutzen möchten, ohne das Risiko von Ablagerungen.

    Wasserunlösliche Silikone: Diese Silikone (z.B. Dimethicone, Cyclopentasiloxane) sind schwieriger auszuwaschen und können sich mit der Zeit ansammeln. Sie bieten jedoch einen stärkeren Schutz und mehr Glanz, weshalb sie oft in intensiven Pflegeprodukten verwendet werden.

    Hochwertige Silikone

    Hochwertige Silikone sind so formuliert, dass sie weniger Ablagerungen verursachen und einfacher auszuwaschen sind, wodurch sie die negativen Auswirkungen herkömmlicher Silikone minimieren. Hier ist eine Liste hochwertiger Silikone:

    1. Dimethicone
    2. Cyclopentasiloxane
    3. Amodimethicone
    4. Dimethicone Copolyol
    5. Lauryl Methicone Copolyol

    Persönliche und fachliche Entscheidung

    Letztendlich hängt die Wahl, ob man Silikone verwenden möchte oder nicht, von den persönlichen Haarzielen und Vorlieben ab. Es lohnt sich, deinen Friseur nach Rat zu fragen oder beide Varianten auszuprobieren und zu beobachten, wie dein Haar reagiert, um die beste Entscheidung für deine Haargesundheit zu treffen.

    Haare im nassen oder trockenen Zustand kämmen?

    Soll man seine Haare nun im trockenen oder nassen Zustand kämmen? Was stimmt hier? Die Wahrheit ist, deine Haarstruktur spielt eine wichtige Rolle dabei, wann und wie du deine Haare kämmen solltest, um Schäden zu minimieren und die natürliche Form der Haare zu bewahren. Hier ist dein Guide:

    Glatte Haare

    Nicht im nassen Zustand kämmen: Glattes Haar ist im nassen Zustand besonders anfällig für Bruch, da es dehnbarer und schwächer ist. Kämmen im nassen Zustand kann zu Haarbruch und Spliss führen. Es ist besser, glattes Haar vor dem Waschen oder nachdem es getrocknet ist, vorsichtig zu kämmen.

    Welliges oder lockiges Haar

    Im nassen Zustand kämmen: Welliges und lockiges Haar sollte im nassen Zustand gekämmt werden, da es dann weniger anfällig für Bruch ist und die Lockenstruktur besser erhalten bleibt. Trockenes Kämmen kann zu Frizz und Haarbruch führen und die natürliche Form der Locken zerstören. Am besten trägst du vor dem Kämmen ein Leave-in-Produkt auf, um zusätzlichen Schutz zu gewährleisten.

    Allgemeine Tipps:

    • Verwende einen breitzinkigen Kamm: Für alle Haartypen ist ein breitzinkiger Kamm schonender und reduziert das Risiko von Haarbruch. Für Wellige oder lockige Haare eignet sich auch eine spezielle Bürste für das Kämmen von nassen Haaren. 
    • Beginne von den Spitzen und arbeite dich nach oben: Egal ob trocken oder nass, beginne immer an den Haarspitzen und arbeite dich langsam nach oben vor, um Knoten sanft zu lösen.
    • Vermeide aggressives Bürsten: Teile deine Haare ab und kämme sie sanft, ohne an ihnen zu reißen, um sie nicht weiter zu beschädigen.

    Wie sieht die perfekte Haarpflege Routine aus?

    Was wir bisher gelernt haben ist, dass die richtige Haarpflege Routine von deinem Haartyp, deinen individuellen Bedürfnissen und den spezifischen Haarzielen abhängt. Hier findest du eine allgemeine Routine, die du an deine persönlichen Bedingungen anpassen kannst.

     Tägliche Pflege

    1. Kämmen: Fange morgens direkt damit an, dein Haar zu kämmen, um Knoten zu lösen, die über Nacht entstanden sind. Außerdem verteilst du durch das Bürsten die natürlichen Öle deiner Kopfhaut gleichmäßig im Haar.
    2. Schützen: Verwende Produkte wie ein Leave-In-Conditioner oder Haaröl, um dein Haar den ganzen Tag über vor Umwelteinflüssen zu schützen.
    3. Abendroutine: Pflege dein Haar abends mit Haaröl, bürste es noch einmal durch und flechte es in eine schonende Frisur oder noch besser, verwende eine Seiden-Schlafmaske. So schützt du dein Haar in der Nacht vor Haarbruch.

     Wöchentliche Pflege

    1. Tiefenreinigung: Einmal pro Woche solltest du ein Detox Shampoo oder ein tiefenreinigendes Shampoo verwenden, um Produktablagerungen gründlich zu entfernen. Bei Bedarf kannst du zusätzlich einmal pro Woche ein Kopfhautpeeling verwenden.
    2. Feuchtigkeit und Nährstoffe: Nutze regelmäßig eine Haarmaske oder einen intensiven Conditioner, um dein Haar mit wichtiger Feuchtigkeit und Nährstoffe zu versorgen.

       Jahreszeitliche Anpassungen

      1. Sommerpflege: Im Sommer wird empfohlen, Produkte mit UV-Schutz zu verwenden, um das Haar vor der Sonneneinstrahlung sowie Chlor und Salzwasser zu schützen. Dazu kannst du auch ein Haaröl verwenden.
      2. Winterpflege: Im Winter hingegen sollte mehr Wert auf feuchtigkeitsspendende Produkte gelegt werden, um der trockenen Heizungsluft entgegenzuwirken.

      Denke daran, dass Haarpflege eine persönliche Reise ist und was für eine Person funktioniert, muss nicht unbedingt für eine andere ideal sein.

      Styling – die besten Produkte mit und ohne Hitze

      Beim Styling wird es oft unterschätzt wie wichtig es ist, die richtigen Produkte und Methoden zu anzuwenden, um schöne Haare zu erzielen. Hier findest du eine Zusammenstellung der besten Tipps für’s Styling.

      Styling mit Hitze

      1. Hitzeschutz: Bevor du irgendein Tool wie Glätteisen, Lockenstab oder Föhn benutzt, solltest du immer einen guten Hitzeschutz auftragen. Ein Hitzeschutz bildet eine Schutzschicht um das Haar, was die direkte Schädigung durch Hitze minimiert.
      2. Hochwertige Stylingtools: Investiere in hochwertige Stylinggeräte, die eine einstellbare Temperaturregelung bieten. Trust me, wie viel Geld ich mir hätte sparen können, wenn ich direkt auf hochwertige Stylungtools umgestiegen wäre. Denn oft liegt es nicht an der falschen Haarpflege, sondern an den falschen Stylingtools – probier’s selbst mal aus! Geräte mit Keramik- oder Turmalinbeschichtung gelten als besonders haarschonend.

       Styling ohne Hitze

      1. Lockentools ohne Hitze: Es gibt viele Möglichkeiten, Locken ohne Hitze zu kreieren, beispielsweise durch Lockenwickler, Flechtfrisuren oder spezielle Bänder aus Satin, die über Nacht im Haar bleiben.
      2. Styling-Cremes und -Gele: Diese Produkte können dabei helfen, das Haar zu formen und zu definieren, ohne es Hitze auszusetzen. Sie sind ideal, um natürliche Wellen oder Locken stärker zu betonen.

      Danke, dass du dich bis hierhin durch den Blogbeitrag gelesen hast! Ich hoffe, die Tipps und Informationen helfen dir dabei, deine Haarpflege Routine zu optimieren und aus deinen Haaren das Beste herauszuholen. Wenn du noch mehr über Haarpflege, Styling-Tipps oder andere That Girl-Themen erfahren möchtest, stöbere dich gerne durch meinen Blog.

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